Festspielhaus unterstützt "Soziales Lernen"
Gegen Mobbing, Destruktivität und Ausgrenzung
Mobbing, Destruktivität, Ausgrenzung: In vielen Klassenzimmern kommen Kinder mit diesen Themen in Kontakt. Die 4b der Volksschule Altach hat etwas dagegen unternommen. Das Projekt "Soziales Lernen" unter der fachlichen Begleitung des Diplom-Psychologen Jan Tiesler motivierte zum respektvollen Umgang und einem freundlichen Miteinander. Kinder, Lehrer und Eltern zogen dabei an einem Strang. Das Projekt begleitete die Klasse ein ganzes Schuljahr lang. Ein Thema war Dankbarkeit. Die Kinder gestalteten das Wort "Danke" auf Papier – mit Symbolen und Farben.
Schule und Wirtschaft
Geschäftsführer Gerhard Stübe und sein Team freuen sich, dass sie den gelebten Nachhaltigkeitsgedanken des Festspielhauses mit diesem Schulprojekt verknüpfen konnten. Mit Unterstützung des Grafikers René Dalpra entstanden aus den Arbeiten der Schüler wunderschöne Karten, die das Festspielhaus Bregenz künftig als Dankeschön an Kunden verschickt. Jan Tiesler zeigt sich nach Abschluss des Projekts nicht nur über das Zusammenwachsen der Klasse erfreut, sondern auch über die Vernetzung von Schule und Wirtschaft. Denn für ein soziales Miteinander sei die ganze Gesellschaft gefordert, betont er.
"Für mich war die Projektbegleitung eine ganz tolle Erfahrung. Ob bei uns im Festspielhaus Bregenz oder hier in der Schule: Letztlich geht es immer um Emotionen. So passt dieses Projekt wunderbar in unser Konzept, in welchem auch der Nachhaltigkeitsgedanke verankert ist."
Mag. Gerhard Stübe, Geschäftsführer Festspielhaus Bregenz
Das Festspielhaus wurde für die Unterstützung der Grundschule Altach im Projekt soziales Lernen für den EVVC Award 2010 Corporate Social Responsibility / Gesellschaft & Soziales nominiert. Mehr Infos