Zum 26. Vorarlberger Wirtschaftsforum am 5.11.2009 mit dem Thema "Energiegeladen aus der Krise, mit neu gemischten Karten auf die Erfolgsspur" kamen rund 600 Interessierte aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein.
Die Teilnehmenden aus Wirtschaft und Politik trafen sich, um die Impulsreferate renommierter Vortragender zu hören. Zu den namhaften Referenten zählten Stefan Sagmeister (Designer), Monika Kircher-Kohl (Generaldirektorin Infineon Austria), Klaus Dieter Koch (Markenstratege), Stephan Jansen (Wirtschaftswissenschaftler), Norbert Walter (Chefvolkswirt der Deutschen Bank-Gruppe) und Markus Hengstschläger (Genforscher). Das Wirtschaftsforum ist eine Veranstaltung der Wirtschaftskammer, der Industriellenvereinigung Vorarlberg und der "Vorarlberger Nachrichten".
Moderiert wurde die Tagung von Dkfm. Kurt Horwitz, Chefredakteur der "Vorarlberger Nachrichten".
Die Registrierung für die 600 Teilnehmenden fand Morgens im Foyer I statt. Hier erhielten die Besucher die Tagungsunterlagen und ihre Namensschilder.
Die 600 Teilnehmenden fanden auf der Werkstattbühne in Parlamentbetischung platz. Die Bühne mit den Maßen 8 x 8 m wurde eigens für das Wirtschaftsforum gebaut. Mit zwei Kameras wurde die Liveübertragung der Referenten auf die beiden hinter der Bühne hängenden Leinwände bewerkstelligt. 48 Plätze waren als Laptoparbeitsplätze mit Stromanschlüssen ausgestattet.
Das Mittagessen fand für die Teilnehmenden im Seestudio und im Seefoyer statt. Ganz im Zeichen von "Green Events" bestand das Buffet-Angebot von Walch's Event Hospitality überwiegend aus regionalen und österreichischen Produkten.
In den Pausen konnten sich die Teilnehmenden in den Foyers und im Parkstudio - unter anderem mit fair gehandeltem Kaffee - erholen.
In allen Veranstaltungsräumlichkeiten und Publikumszonen steht den Besuchern ein kostenloses W-LAN zur Verfügung.
Der Ausklang des 26. Vorarlberger Wirtschaftsforums fand mit dem traditionellen Weißwurst-Essen im Seefoyer statt.
Beim Verlassen des Hauses wurden die Teilnehmer gebeten ihre Namensschilder zurückzugeben. Die retournierten Namensschilder werden erneut verwendet. So ist es möglich neben dem Einsatz von Fair Trade und regionalen Produkten im Cateringbereich, auch in der Organisation einen Beitrag zum ökologischen und ökonomischen Veranstalten zu leisten.